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Das Eigenheim stilvoll einrichten – 8 fundamentale Tipps 

Inhaltsverzeichnis
Quelle: https://unsplash.com/de/fotos/t294_ZZP2pg 

Der Einzug in die erste eigene Wohnung und der Bau des Eigenheims sind spannende Abschnitte im Leben. Man hat erstmals die Möglichkeit, sich frei zu entfalten und seine eigenen vier Wände zu gestalten. Kein Wunder, dass enorm viel Planung und Überlegung in diesen Prozess fließt. Von den Farben der Wände bis hin zu den kleinen Dekoelementen im Regal muss alles passen, damit das Gesamtbild am Ende stilvoll und einladend aussieht. Wir haben 8 fundamentale Tipps für die Einrichtung des Eigenheims zusammengefasst. 

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1. Farben

Bei den Farben sollte man Vorsicht walten lassen. Zwar sind Akzentwände oder farbige Streifen schön und elegant, doch sie müssen zum Gesamtbild passen. Knalliges Orange gepaart mit Blau und Grün wirkt mehr wie ein Kindergarten, statt ein gemütliches Wohnzimmer. Zudem lösen Farben in uns bestimmte Gefühle aus. Für das Schlafzimmer sollten daher kühle und beruhigende Farben gewählt werden, wie Babyblau, Weiß oder Beige. 

Grundsätzlich raten wir zu einer neutralen Farbpalette. Bunte oder knallige Akzente kann man später mit Dekorationen schaffen. In einem Beige gehaltenen Raum kann man beispielsweise grüne oder rote Akzente setzen, indem man Kissen, Tagesdecken, Kerzen und kleine Dekoelemente in der entsprechenden Farbe ergänzt.

2. Wände 

Wände sollten mit Bedacht gestaltet werden. Wir haben in jedem Raum mehr als genug davon, deshalb kann man hier viel falsch machen. Wanddekorationen sind essenziell, um einen Raum zusammenzubringen und ein gemütliches Gesamtbild zu erzeugen. Kahle Wände wirken kalt und unpersönlich, doch überfüllte oder chaotisch dekorierte Wände sind ebenfalls zu vermeiden. Zu viele Farben, Bilder, Dekorationen und Co. lassen ein Zimmer erdrückend und überfordernd wirken. 

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Die Wände in einem Raum müssen deshalb systematisch und sinnvoll gestaltet werden. Leere Stellen haben durchaus ihren Zweck und schaffen ein Bild von Ordnung und Stil. Mit Bildern und Leinwänden zaubert man das gewisse Etwas. Es gibt zum Beispiel unzählige schöne Bilder auf Leinwand. Uns gefallen die Mehrteiler besonders gut für Orte, wie das Treppenhaus oder den Hobbyraum. 

3. Materialien 

Bei den Materialien von Möbeln gilt dasselbe, wie bei den Farben. Lieber neutral und einheitlich bleiben. Ein Mix aus verschiedensten Holzarten, Metall und Glas wirkt unharmonisch und verhindert, dass man sich richtig wohlfühlt. Um das zu vermeiden, sollte man sich für eine Holzart entscheiden und sich möglichst daran halten. Mit kleinen Ergänzungen, wie Stein oder einer Kombination aus Holz und Glas schafft man auf elegante Weise Abwechslung und rundet das Gesamtbild ab. 

4. Beleuchtung 

Lange Zeit wurde die Beleuchtung bei der Gestaltung von Zimmern vernachlässigt. Eine Deckenlampe pro Raum und das Thema war abgehackt. Heute wissen wir das besser – Deckenbeleuchtung sollte weitestgehend vermieden werden und durch kleine Lichtquellen und Steh- und Tischleuchten ersetzt werden. Das indirekte Licht verleiht einem Raum Tiefe und wirkt gemütlich und einladend. 

Im Schlafzimmer sollte man auf eine helle Deckenbeleuchtung verzichten, da diese Sonnenlicht imitiert und den Körper davon abhält, vermehrt Melatonin zu produzieren. Wir raten zu gedämmten Lichtquellen und warmweißen Tönen. Im Wohnzimmer sind Stehlampen eine gute Alternative zu Deckenlampen. Diese kann man aus ästhetischen Gründen dennoch anbringen und zum Beispiel zum Putzen und Aufräumen einschalten. 

5. Qualität

Ein Haus oder eine Wohnung einzurichten ist kostspielig und oftmals nicht auf einen Schlag realisierbar. Um den Prozess zu beschleunigen, greifen viele Menschen auf günstige Möbel und Billig-Produkte zurück. Davon halten wir allerdings nichts. Möbel sollen hochwertig aussehen und möglichst lange halten. 

Es lohnt sich, in gute Qualität zu investieren, diese lässt sich nicht nur spüren, sondern auch sehen. Die Einrichtung ist eine Investition und sollte gut überlegt und ausgewählt sein. Lieber kauft man zuerst die wichtigsten Möbelstücke und besorgt nach und nach den Rest, statt auf einmal alles einzukaufen, aber dafür Abstriche bei der Qualität zu machen. 

6. Größe der Möbel

Wurden die Möbel sorgfältig gewählt und farblich angepasst, aber irgendwie sieht das Gesamtbild trotzdem unstimmig aus? Dann liegt es wahrscheinlich an den Proportionen der Möbelstücke. Ein großes XXL-Sofa wirkt in einer kompakten Wohnung fehl am Platz, genauso sieht ein kleiner Sofatisch mit schmaler Couch in einem geräumigen Zimmer merkwürdig aus. Die Größe der Möbel sollte deshalb immer an den entsprechenden Raum und die Nutzung angepasst werden. Stellt man ausladende Möbel in ein kleines Zimmer, wirkt dieses noch kleiner und man hat kaum Möglichkeiten sich zu bewegen. 

Möchte man trotz engem Raum unbedingt ein großes Sofa, sollte man darauf achten, die restlichen Möbel minimal und dezent zu halten. Mit ein wenig Planung schafft man so trotz unterschiedlicher Proportionen ein stimmiges Ergebnis. 

Hat man einen Garten, gilt die gleiche Regel. Möbel und Größenverhältnisse sollten an die Außenanlage angepasst werden und stimmig sein. Wer etwas mehr Platz hat, kann über den Einbau eines Pools oder Teichs nachdenken. 

7. Eigene Bedürfnisse

Neben der Ästhetik sollten die eigenen Bedürfnisse nicht zu kurz kommen. Das Eigenheim muss zu den persönlichen Anforderungen und Wünschen passen, damit man sich darin wohlfühlt. Niemand muss einen großen Fernseher ins Schlafzimmer hängen, nur weil das “alle so machen”. Möchte man das Schlafzimmer technologiefrei halten, darf man das tun. Ebenso bleibt es jedem selbst überlassen, welche Funktionen ein Raum erfüllen soll. Man benötigt keinen XXL-Esstisch, nur weil man zweimal im Jahr Besuch von der Familie bekommt. Diesen Platz kann man für andere, nützlichere Gegenstände nutzen. 

Hat man einen Raum übrig, muss man daraus kein Gästezimmer machen. Es ist genauso möglich, einen Hobby- oder Fitnessraum einzurichten. Der eigenen Kreativität sind keine Grenzen gesetzt. Entscheidend ist, dass man sich am Ende wohl und geborgen fühlt. 

8. Zu viel des Guten

Zu guter Letzt darf man nie das Sprichwort vergessen: Weniger ist mehr. Es müssen nicht an jeder Wand drei Bilder und in jedem Regal 10 Dekoelemente stehen. Minimalistische und dezente Einrichtung wirkt ebenfalls gemütlich und schafft ein Gefühl von Ordnung und System. Statt eine Kommode vollzupacken, reicht es, eine Vase und ein paar Kerzen oder Pflanzen und ein Bilderrahmen aufzustellen. Der Esstisch muss nicht überladen sein mit Tischläufer, Tabletts und Blumen. Ein einzelner Blumenstrauß in einer schicken Vase wirkt ästhetischer und unbeschwert. 

Fazit – mit Planung & Struktur zu ästhetischer Einrichtung 

Es ist ganz normal, dass die Planung und Einrichtung der eigenen vier Wände einiges an Zeit in Anspruch nimmt. Möchte man es richtig machen, sollte man sich nicht durch den Prozess hetzen, sondern in Ruhe ein System und einen Plan erarbeiten. Gute Vorbereitung zeigt sich später im Endergebnis. Wir verbringen so viel Zeit in unserem Eigenheim, da sollten wir es auch optimal gestalten. 

Hi ich bin Tomke Schwede, eigentlich bin ich Online-Marketer mit Leib und Seele. Mit meinem eigenen Hausbau aber, habe ich mich dazu entschlossen diesen Blog hier aufzubauen. In dieser Zeit habe ich es gelernt, Bauherr zu sein zu lieben. Nun kann ich meine beiden Leidenschaften verbinden und unterstütze Bauherren und werdende Bauherren dabei erfolgreich zum eigenen Haus zu kommen. Ich teile dabei mein Wissen, welches ich mir durch echte eigene Erfahrungen und sehr viel Recherche aufgebaut habe.

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