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Hohe Energiekosten senken – effektive Tipps zum Strom sparen

Inhaltsverzeichnis

Aufgrund der steigenden Energiepreise ist das Thema Strom sparen so aktuell wie nie. Oft ist uns gar nicht bewusst, welche Stromfresser wir im Haushalt haben und wie einfach man den Energieverbrauch effektiv reduzieren kann.

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Wofür wird in Deutschland der meiste Strom verbraucht?

Ohne Strom ist unser alltägliches Leben gar nicht vorstellbar. Egal, ob auf der Arbeit, in der Freizeit oder im Haushalt – nahezu alle Geräte, mit denen wir tagtäglich in Kontakt kommen, werden mit Strom betrieben.

Doch wofür verbraucht Deutschland eigentlich den meisten Strom? Daten des Umweltbundesamtes zeigen, dass allem voran die Industrie den höchsten Bedarf aufweist. Dicht darauf folgen der Gewerbe-, Dienstleistungs- und Handelssektor. Doch schon an nächster Stelle steht der Stromverbrauch privater Haushalte, gefolgt vom Verkehrssektor.

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Schaut man sich die Zahlen genauer an, fällt auf, dass gut ein Viertel des gesamten Energieverbrauchs auf private Haushalte zurückgeht. Das zeigt, wie groß das Potenzial zum Strom sparen im Alltag wirklich ist – jeder einzelne kann einen Beitrag leisten, und das schon durch kleine Veränderungen.

strom sparen

Foto: https://unsplash.com/photos/TiVPTYCG_3E

Wie man die Stromfresser im Haushalt findet

Damit Strom effizient eingespart werden kann, müssen zunächst einmal die größten Energiefresser im Haushalt ausfindig gemacht werden. Mit ein paar einfachen Hilfsmitteln ist das leicht möglich.

Im Normalfall sind die Top-Stromfresser im Haushalt die typischen großen Haushaltsgeräte:

  • Elektrischer Herd
  • Kühlschrank
  • Gefrierschrank
  • Wäschetrockner
  • Geschirrspüler
  • Waschmaschine

Doch auch andere Geräte können unbemerkt viel Strom verbrauchen, beispielsweise alte Heizungspumpen oder noch nicht ausgetauschte Glühlampen. Ebenso sind Unterhaltungs- und Arbeitsgeräte nicht zu unterschätzen: Fernseher, PC, Drucker und Zubehör wie WLAN-Router zählen ebenfalls zu den größten Energieverbrauchern eines Haushalts.

Aufspüren können Sie die Top-Stromfresser Ihres Haushalts ganz einfach mithilfe eines Strommessgeräts: Diese kleinen Geräte können Sie in jedem Baumarkt erwerben oder auch bei Ihrer Verbraucherzentrale leihen. Wie eine Art Verlängerungskabel wird das Messgerät dann zwischen Stecker des Haushaltsgeräts und der Steckdose eingefügt – und schon können Sie genau ablesen, welches Gerät wie viel Strom verbraucht.

Anschließend sollten Sie ihre Verbrauchswerte mit den Angaben neuerer Geräte vergleichen. Lohnt sich vielleicht die Neuanschaffung eines energiesparenden Geräts? Es gilt: Spätestens nach zehn Jahren besitzen die meisten Haushaltsgeräte keine angemessene Energieeffizienzklasse mehr.

Strompreisvergleich: Den günstigsten Stromanbieter finden

Um die Energiekosten weiter zu senken, ist es außerdem sinnvoll, einmal jährlich einen Strompreisvergleich durchzuführen. Entsprechende Websites bieten einen guten Überblick über die Preise verschiedener Stromanbieter und helfen, den günstigsten speziell für Ihren Haushalt zu finden.

Die Unterschiede sind teilweise groß: Der Strom von regionalen, seriösen Anbietern ist oftmals deutlich günstiger als der Grundversorger. Je nach Region gibt es häufig mehr als 100 verschiedene Stromanbieter, aus denen Sie wählen können. Achten Sie beim Stromtarifvergleich auf folgende Punkte:

  • Kurze Vertragslaufzeit
  • Kurze Kündigungsfrist
  • Lange Preisgarantie
  • Gute Bewertungen

Tipp: Auch Ökostrom muss nicht immer teuer sein. Durch verschiedene Förderungen ist es sogar möglich, dass dieser besonders günstig ist.

Nützliche Tipps zum Strom sparen im Haushalt

Strom sparen in der Küche

Die Küche ist ein Raum mit vielen großen, energiefressenden Geräten. Mit diesen drei Tipps kannst du in der Küche Energie einsparen.

  1. Regelmäßiges Abtauen von Kühl- und Gefrierschrank

Jeder kennt es: Mit der Zeit bilden sich in Kühl- und Gefrierschrank Eisschichten an den Wänden. Was viele nicht wissen – diese Eisschichten erhöhen den Stromverbrauch dieser Geräte erheblich. Regelmäßiges Abtauen hilft also beim Strom sparen und verlängert zudem die Lebensdauer der Geräte. Zudem gilt: Vermeiden Sie, die Türen dieser Geräte lange offenstehen zu lassen und stellen Sie keine zu warmen Lebensmittel hinein.

  1. Richtige Temperatur einstellen

Schon eine Temperatur von 7 Grad Celsius ist für einen Kühlschrank ausreichend. Beim Gefrierschrank sollten es -18 Grad Celsius sein – kältere Einstellungen sind nur in Ausnahmefällen nötig, beispielsweise beim gleichzeitigen Einfrieren großer Mengen frischer Lebensmittel.

  1. Beim Kochen Strom sparen

Durch bewusstes Verhalten am Herd kann viel Energie gespart werden. Es gilt:

  • Verwenden Sie die für den Topfgröße passende Herdplatte
  • Verschließen Sie Töpfe und Pfannen stets mit einem Deckel
  • Verwenden Sie wenig Wasser beim Kochen

Bei der Essenszubereitung im Backofen ist es ratsam, Umluft statt Ober- und Unterhitze zu nutzen.

Stromsparen im Badezimmer

Manche Haushalte erhitzen das Warmwasser mit Strom. In diesem Fall ist der Einsatz von Sparduschköpfen für die Badewanne oder Dusche sowie Durchflussbegrenzern für Wasserhähne sinnvoll.

Auch beim Wäschewaschen und -trocknen helfen ein paar einfache Tricks beim Stromsparen:

  • Füllen Sie die Waschmaschine gut
  • Waschen Sie mit niedrigen Temperaturen (30 bis 40 Grad sind ausreichend)
  • Verzichten Sie auf die Vorwäsche, außer bei stark verschmutzter Wäsche
  • Wählen Sie den Energiesparmodus
  • Lassen Sie die Wäsche lufttrocknen

Stromsparen mit großen, energieeffizienten Geräten

Beim Kauf neuer Elektrogeräte sollten Sie unbedingt auf die Energieeffizienzklasse achten. Es lohnt sich an dieser Stelle, dafür etwas mehr Geld in die Hand zu nehmen – schließlich spart man das Geld auf lange Sicht durch einen sparsamen Energieverbrauch und eine lange Lebensdauer wieder rein.

Zudem sollte bei der Anschaffung neuer Geräte wie Wasch-, Spülmaschine oder Kühlschrank auf die für den jeweiligen Haushalt passende Größe geachtet werden. Wählen Sie eine Größe, die für Ihre Bedürfnisse sinnvoll ist und sparen Sie so unnötigen Energieverbrauch von halb gefüllten Geräten.

Mittlerweile bieten die meisten großen Haushaltsgeräte einen Eco-Modus an. Diese Programme sind so optimiert, dass möglichst wenig Wasser und Strom verbraucht werden.

Stromsparen im Alltag

Mit ein paar Änderungen von Gewohnheiten können im Alltagsleben große Veränderungen im Energieverbrauch erreicht werden.

Im Alltag gilt: Licht ausschalten, sobald man den Raum verlässt. Das gilt vor allem auch für Treppenhäuser und Durchgangsräume. Denn auch energiesparende LED-Lampen benötigen Energie, wenn auch deutlich weniger als herkömmliche Glühbirnen. Wird mit Strom geheizt, ist Stoßlüften statt gekippter Fenster sinnvoll.

Aufgepasst: Der Standby-Modus von Alltagsgeräten wie Fernseher, PC oder der Konsole wirkt zunächst wie eine bequeme Lösung – treibt aber heimlich Ihre Stromrechnung in die Höhe. Deshalb gilt: Größere Geräte, aber auch Handyladekabel und andere Ladegeräte immer ausstecken. Mit Steckerleisten können Geräte bei Nichtnutzung direkt zusammen vom Stromnetz getrennt werden. Eine Möglichkeit sind auch Zeitschaltuhren, die Geräte automatisch zu einer gewählten Uhrzeit ausschalten.

Ein weiterer guter Tipp zum Stromsparen im Alltag und bei der Arbeit ist es, statt dem PC den Laptop zu nutzen. Diese benötigen deutlich weniger Energie als Standgeräte und bieten mittlerweile eine ähnliche Leistung.

Höherer Strompreis gleich höheres Sparpotenzial

Keine Frage – die steigenden Energiekosten sind für uns alle eine Belastung. Dennoch verbergen sich in dieser Situation auch Chancen: Immer mehr Leute achten darauf, ihren Alltag stromsparend zu gestalten und energieeffiziente Geräte anzuschaffen. Dass Stromsparen sich mittlerweile so richtig lohnt, hat also auch positive Auswirkungen. So können wir bewusster mit unseren Ressourcen umgehen und gemeinsam den Schritt in eine umweltfreundlichere Gesellschaft gehen.

Hi ich bin Tomke Schwede, eigentlich bin ich Online-Marketer mit Leib und Seele. Mit meinem eigenen Hausbau aber, habe ich mich dazu entschlossen diesen Blog hier aufzubauen. In dieser Zeit habe ich es gelernt, Bauherr zu sein zu lieben. Nun kann ich meine beiden Leidenschaften verbinden und unterstütze Bauherren und werdende Bauherren dabei erfolgreich zum eigenen Haus zu kommen. Ich teile dabei mein Wissen, welches ich mir durch echte eigene Erfahrungen und sehr viel Recherche aufgebaut habe.

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