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Die verschiedenen Dacharten

Inhaltsverzeichnis

Wer vor einem Hausbau steht, muss sich zwangsläufig mit der Frage beschäftigen, mit welcher Dachart das Gebäude ausgestattet werden soll. Dafür steht eine große Auswahl zur Verfügung. Die Dachform sollte bei Deinem Eigenheim natürlich in erster Linie Dir selbst zusagen. Allerdings gibt es mitunter Vorlagen, die beachtet werden müssen, wenn Du das Haus in einer bestimmten Region bauen möchtest.In diesem Beitrag gehen wir auf alle typischen Dachformen ein und erklären wir, was Du bei der Wahl Deines Daches beachten solltest.

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Welche Dacharten gibt es?

Beim Thema Hausbau musst Du Dich viel mit Statik und Optik auseinandersetzen. Dabei spielt das Hausdach eine besonders große Rolle. Zur Verfügung stehen Dir dabei zahlreiche Formen, Farben, aber auch Materialien, mit denen das Dach später fachgerecht eingedeckt wird.

Eine beliebte und häufig anzutreffende Variante ist das sogenannte Satteldach. Es besteht aus zwei geneigten Dachflächen und wird meistens mit Ziegeln eingedeckt. Diese Dachform lässt viel Platz für einen Dachboden, was gleichzeitig Stellfläche bedeutet. Das Schleppdach ähnelt dem Satteldach, bietet aber mehr Staufläche an den Seiten.

Allerdings gibt es noch viele weitere Dacharten, die Du in Deine Entscheidung einbeziehen solltest. Wir erläutern Dir hier, was die unterschiedlichen Dachkonstruktionen besonders macht.

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Satteldach

Satteldächer gelten als die Klassiker unter den Dachformen. Hinsichtlich ihres Neigungswinkels und der Materialien bieten sie viel Gestaltungsfreiraum. Besonders vorteilhaft ist die gewonnene Fläche direkt unter dem Dach, die in Form eines Dachbodens als Stauraum verwendet werden kann.

Satteldächer haben jedoch noch weitaus mehr Vorteile: Beispielsweise halten sie starker Witterung, wie heftigen Regenschauern oder starken Windböen besonders gut stand. Die Feuchtigkeit kann deutlich schneller wegtrocknen als bei einem flachen Dach, wodurch Schäden verhindert werden.

Lange Zeit galt das Satteldach als veraltet, denn die meisten modernen Häuser erhielten ein Flachdach. Die Rückkehr zum traditionellen Satteldach erfolgte schließlich deswegen, weil viele Bauten mit Flachdächern mit der Zeit undicht wurden.

Ein weiterer Pluspunkt von Satteldächern ist, dass sich diese gut bauen lassen. Aus diesem Grund sind Konstruktion und Aufbau in der Regel preisgünstiger, als es bei anderen Dacharten der Fall ist. Eine Dachdeckung kann hier gut mit umweltfreundlichen Materialien, wie Ziegeln oder Reet, erfolgen. Darüber hinaus lässt ein Satteldach viel Raum für die Gestaltung. Bei der Festlegung des Neigungswinkels sollte beachtet werden, dass von diesem die gewonnene Fläche darunter abhängig ist.

Flachdach

Ein Flachdach verleiht Deinem Haus eine moderne Optik. Dank neuer Technologien ist die Wahrscheinlichkeit, dass Regenwasser ins Innere des Hauses gelangt, heute nicht mehr so hoch wie noch vor einigen Jahren. Allerdings können diese Bedenken auch jetzt noch nicht vollkommen aus dem Weg geräumt werden.

Hervorzuheben sind die niedrigen Anschaffungskosten. Treten jedoch im Laufe der Zeit Probleme mit dem Dach auf, können hohe Instandhaltungskosten auf Dich zukommen.

Ein Flachdach überzeugt mit geringem Eigengewicht. Möchtest Du später Deinen Wohnraum erweitern, ist dies jederzeit nach oben hin möglich. Praktisch ist auch, dass Du Dein Flachdach unproblematisch zur Dachterrasse umfunktionieren und begrünen kannst. So schaffst Du Dir neben Deinem Garten einen zusätzlichen Outdoorbereich, in dem es sich entspannen und feiern lässt.

Zu den Nachteilen sei gesagt, dass Wasserschäden und Schimmel in der Dachkonstruktion nicht auszuschließen sind. Dies ist jedoch vorrangig dann der Fall, wenn das Dach nicht fachgerecht installiert wurde. In Regionen, die sich durch viel Schneefall oder andere extreme Witterungsbedingungen auszeichnen, sollte das Dach besonders robust sein. Unabhängig davon musst Du den Aufwand bedenken, der damit einhergeht, dass Du Dein Flachdach regelmäßig von Laub und anderen Ablagerungen befreien solltest. Das ist wichtig, um die Wahrscheinlichkeit für Beschädigungen und undichte Stellen zu verringern.

Zuletzt sei gesagt, dass einige Menschen die Optik des Flachdaches nicht besonders mögen. Natürlich solltest Du Deine Entscheidung nicht davon abhängig machen, was andere denken. Allerdings gibt es Regionen, in denen Flachdächer aufgrund ihres modernen Erscheinungsbildes nicht erlaubt sind. Informiere Dich also vorher darüber, damit es später nicht zu Problemen kommt.

Walmdach

Das Walmdach wird häufig für besonders große Häuser verwendet. Es ähnelt dem klassischen Satteldach dahingehend, dass die Dachflächen mit Dachfirst aufeinander zugehen. Allerdings handelt es sich dabei um vier, statt um zwei Flächen. Außerdem sind im Falle des Walmdaches auch die zwei Giebelseiten geneigt, was für eine besonders hohe Stabilität der Konstruktion sorgt.

Ebenfalls praktisch ist, dass Du auf einem Walmdach gut eine Photovoltaikanlage installieren kannst. Allerdings kann das Obergeschoss dann nur noch bedingt genutzt werden. Bei einer erweiterten Dachform des Walmdaches handelt es sich um ein Krüppelwalmdach.

Schleppdach

Auch das Schleppdach erinnert im ersten Moment an ein Satteldach. Allerdings zeichnet es sich dadurch aus, dass die geneigte Fläche um einiges größer ist. Dadurch ragen die Dachflächen sogar über die Außenwände hinaus. Der so gewonnene überdachte Außenbereich kann gut als Abstellfläche oder kleiner Wintergarten genutzt werden.

Auch Garagen und Carports sind oftmals mit Schleppdächern ausgestattet. Du kannst diese Dachform aber auch noch nachträglich anbringen, wenn Du Dich nicht sofort dafür entscheiden möchtest.

Mansarddach

Besonders gut lässt sich der Platz unter dem Dach im Falle eines Mansarddachs nutzen. Bei diesem knicken die Dachflächen im unteren Bereich ab. Häufig werden Mansarddächer bei großen Mehrfamilienhäusern verwendet, um darin mehr Platz für Wohnungen oder Dachböden zur Verfügung zu haben.

Bei Einfamilienhäusern wirken Mansarddächer äußerst edel. Allerdings sind sie im Normalfall auch teuer als gewöhnliche Schleppdächer. Ein Dach, welches an allen vier Hausseiten über geneigte Dachflächen verfügt, wird Mansardwalmdach genannt.

Tonnendach

Tonnendächer sieht man bei Häusern nicht so oft. Allerdings handelt es sich dabei um eine der ältesten Formen, die Dächer haben können. Bereits vor vielen tausend Jahren wurden die ersten Tonnendächer in Jericho erbaut. Später, im Mittelalter, sah man sie hauptsächlich an großen Bauwerken. Dazwischen war das Tonnendach immer mal wieder im Trend.

Oft werden sie seit Beginn des 18. Jahrhunderts für Fabrikhallen, später auch für Bahnhöfe und Einkaufszentren, verwendet. Mittlerweile sind Tonnendächer eine beliebte Dachform für Lagerhallen, Shopping-Malls und Wohnhäuser.

Die Vorteile eines Tonnendachs sind, dass es sehr gute statische Werte bietet. Dadurch lassen sich auch sehr große Areale ohne Probleme überdachen. Tonnendächer benötigen nur wenig Platz. Dank ihrer anspruchsvollen Konstruktion sind sie sehr schön anzusehen. Eingedeckt werden sie oft mit Titan-Zink, Kupfer oder Edelstahl, da durch diese Materialien Sonnenstrahlen gut reflektiert werden. So kann effektiv verhindert werden, dass sich Hitze unter dem Dach anstaut.

Leider stehen für diese Art des Dachs weitaus weniger Materialien für die Eindeckung zur Verfügung, als es bei anderen Dacharten der Fall ist. Außerdem gestalten sich Dacheindeckung und Isolation oftmals schwerer, was bedeutet, dass Du eventuell eine höhere Summe dafür ausgeben musst. Zuletzt sei gesagt, dass Du bei einem Tonnendach auf Solarmodule verzichten musst, weil diese sich schlichtweg nicht daran anbringen lassen.

Pultdach

Seit langem werden Pultdächer für Garagen und Schuppen verwendet, doch auch Wohnhäuser lassen sich damit ausstatten. Die Anschaffungskosten für diese Dachform sind verhältnismäßig gering. Vorteile bestehen unter anderem, weil es eine einfache Dachkonstruktion hat und man die Räume im Dachgeschoss gut ausnutzen kann.

Im Inneren des Hauses ist durch das Pultdach eine optimale Beleuchtung möglich. Zudem kann Regenwasser sehr gut abfließen. Ein Pultdach überzeugt zudem durch sein stilvolles Erscheinungsbild.

Nachteilig zu erwähnen ist jedoch, dass sich das Dachgeschoss mitunter schneller aufheizt und eine aufwendige Abdichtung und Dämmung vonnöten sind. Der hohe Giebel des Hauses wird besonders stark der Witterung ausgesetzt. Deswegen eignet sich diese Dachform nicht in Regionen, in denen oft extreme Wettersituationen herrschen.

Zeltdach

Das Zeltdach hat seinen Namen daher, dass es optisch an ein Zelt erinnert. Die vier Dachflächen sind jeweils dreieckig und treffen sich gemeinsam in der Dachspitze. Dadurch ähnelt das Zeltdach gleichzeitig einer Pyramide.

Zeltdächer werden häufig bei quadratischen Häusern oder solchen im mediterranen Stil verwendet. Du profitierst in einem solchen Haus von mehr Wohnraum. Allerdings sind Zeltdächer nicht gerade günstig.

Verfügt ein Grundriss über mehr als vier Ecken oder ist sogar rund, kann ebenfalls ein Zeltdach gebaut werden. In diesen Fällen wird die Dachkonstruktion allerdings als Kuppeldach bezeichnet.

Welche Materialien werden verwendet?

Hausdächer können mit den unterschiedlichsten Materialien eingedeckt werden. Auch dabei kommt es in erster Linie wieder auf Deinen persönlichen Geschmack, aber auch auf die Art des gewählten Dachs an. Diese Materialien stehen zur Auswahl:

  • Betonziegel: leicht zu verlegen, beständig gegen Frost und schwerer als Tondachziegel
  • Tondachziegel: äußerst witterungsbeständig, hohe Biege- und Bruchfestigkeit, in vielen verschiedenen Varianten erhältlich
  • Kupfer: leicht zu verlegen, kaum Wartungsaufwand, für komplizierte Anschlüsse bei Dachdeckungen geeignet, optisch weniger ansprechend
  • Kunststoff: sehr leicht, für kleine Dächer geeignet, trittfest, hagelsicher und witterungsbeständig
  • Schilf (Reet): atmungsaktives Material, reguliert die Feuchtigkeit im Haus, sehr guter Dämmstoff, hoher Wartungsbedarf
  • Bitumen (z. B. Dachschindeln oder Platten): Dach wird sehr gut abgedichtet, einfache Verarbeitung, flexibler Einsatz, regelmäßige Wartungen notwendig
  • Schiefer: beständig gegen Sturm und Witterung, hohes Gewicht, sehr lange Lebensdauer, für klassische und moderne Dächer gleichermaßen geeignet
  • Aluminium: sehr leicht, einfache Montage, geringe Wärmedämmleistung im Vergleich zu der von Ziegeln
  • Titan-Zink: sehr leicht, lange Lebensdauer, leitet Strom von Blitzen ab, hält Elektrosmog fern, hoher Korrosionswiderstand
  • Faserzementplatten (eben oder gewellt): feuerfest und langlebig, leichte Verlegung der kleinen Platten, viele unterschiedliche Farben und Oberflächen zur Auswahl, beständig gegen Korrosion, immun gegen Fäulnis
  • Glasdach: lässt viel Licht und Wärme ins Haus, darunterliegende Räume erhitzen sich allerdings schnell
  • Stahl/Edelstahl: günstige Alternative zu anderen Materialien, nicht rostfrei ohne entsprechende Beschichtung, ohne geeignete Unterkonstruktion anfällig für Schimmel
  • Direkteindeckende Solar- oder PV-Module: Strom- oder Warmwassererzeugung damit möglich, integrieren sich nach außen fast unsichtbar in die Dacheindeckung

Die beliebtesten Dachformen

Obwohl es teilweise große regionale Unterschiede gibt, haben sich deutschlandweit verschiedene Dachformen als besonders beliebt herausgestellt:

  1. Satteldach: Der Klassiker unter den Dächern ist auch heute noch so beliebt wie schon vor langer Zeit. Oft wird ein Satteldach mit Dauben aufgebrochen.
  2. Walmdach: Häuser mit einem Walmdach sind von allen Seiten her geschützt und deswegen besonders in Gegenden beliebt, die der Witterung aus allen Himmelsrichtungen her ausgesetzt sind.
  3. Zeltdach: Diese Dachart ist besonders bei quadratischen Grundrissen beliebt. In Deutschland kommt sie wegen Witterungen wie Regen und Schnee weitaus seltener zum Einsatz.
  4. Mansardendach: Unter einem Mansardendach bleibt in Häusern noch viel Platz zur Verfügung.
  5. Flachdach: Diese Dächer gelten als modern und etablieren sich zunehmend auch in Deutschland. Allerdings sollte der hohe Wartungsaufwand dieser Dachform nicht unterschätzt werden.

Die günstigsten Dacharten

Um Dir auszurechnen, wie viel Dich ein Dach kosten wird, genügt es nicht, nur die Anschaffungskosten zu betrachten. Auch die Instandhaltungskosten sind schon von vornherein in einen Vergleich mit einzubeziehen. Diese Dächer gelten allgemein als die günstigsten:

  1. Satteldach
  2. Flachdach
  3. Pultdach
  4. Walmdach

FAQ

Du hast noch Fragen zum Thema oder bist Dir unsicher, welches Dach für Dein Haus das Richtige ist? In diesem Bereich findest Du häufig gestellte Fragen mit hilfreichen Antworten.

Welche Dacharten gibt es?

Für Dein Haus stehen Dir sehr viele Arten von Dächern zur Verfügung. Man unterscheidet zwischen Flachdach, Pultdach, Satteldach, Walmdach, Zeltdach, Schleppdach, Mansardendach, Tonnendach und Kuppeldach.

Wie viele Dachformen gibt es?

Es existieren so viele verschiedene Formen von Dächern, dass man als Laie schnell den Überblick verliert. Unterscheiden kannst Du zwischen etwa 24 verschiedenen Dachformen.

Welche Dachschrägen gibt es?

Wie viel Grad die Neigung von Dachschrägen beträgt, ist in erster Linie von der Art der Dächer abhängig. Während Flachdächer eine Neigung von 1,1 bis 2,9 Grad oder eine Steigung von rund 5 Prozent haben, weisen steile Satteldächer eine Neigung von 60 Grad und mehr auf. Dies entspricht einer Steigung von über 173 Prozent. Beachte jedoch, dass die Dachneigung in Bauordnungen oft eingeschränkt wird (beispielsweise zwischen 32 und 45 Grad).

Wie nennt man ein Spitzdach?

Das Pultdach wird auch als Spitzdach bezeichnet. Es handelt sich dabei um die einfachste Steildachform, weshalb es vergleichsweise günstig ist.

Fazit

Wenn Du ein Haus bauen möchtest, solltest Du die Form des Dachs bereits in Deine Planung einbeziehen. Es gibt sehr viele verschiedene Dachkonstruktionen. Die klassischste Dachform ist das sogenannte Satteldach, doch auch Walm-, Zelt- oder Mansardendach erfreuen sich heute großer Beliebtheit. Immer häufiger ist außerdem das Flachdach zu sehen, welches durch seine moderne Optik besticht.

Allerdings spielt längst nicht nur das Aussehen eine Rolle für die Wahl des passenden Daches. Kalkuliere, wie viel Geld du für den Anschaffungspreis und die Instandhaltungskosten ausgeben kannst. Mitunter existieren große Unterschiede zwischen den Kosten. Du solltest Dich außerdem darüber informieren, ob in der Gegend, in der Du das Haus errichten möchtest, bestimmte Dachformen nicht zugelassen werden.

Zuletzt musst Du noch entscheiden, mit welchem Material das Dach eingedeckt werden soll. Üblicherweise kommen dafür Beton- und Tondachziegel zum Einsatz. Doch auch Kunststoff, Edelstahl oder sogar Glas stehen Dir je nach Art des Daches zur Auswahl.

Hi ich bin Tomke Schwede, eigentlich bin ich Online-Marketer mit Leib und Seele. Mit meinem eigenen Hausbau aber, habe ich mich dazu entschlossen diesen Blog hier aufzubauen. In dieser Zeit habe ich es gelernt, Bauherr zu sein zu lieben. Nun kann ich meine beiden Leidenschaften verbinden und unterstütze Bauherren und werdende Bauherren dabei erfolgreich zum eigenen Haus zu kommen. Ich teile dabei mein Wissen, welches ich mir durch echte eigene Erfahrungen und sehr viel Recherche aufgebaut habe.

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