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Mögliche Gestaltung von Garagen



Wer von dem Bau vom Eigenheim träumt, bedenkt dabei eventuell nicht auf Anhieb alle Bereiche, in denen wir über die Gestaltung bestimmen können, und welche Möglichkeiten uns dafür bleiben. Bei Abstellmöglichkeiten für Fahrzeuge haben wir oft die Möglichkeit, uns zwischen Carports oder eine Garage zu entscheiden. Einzelne Gestaltungselemente, wie die Auswahl des passenden Garagentors, sind dabei erst hinten angehängt. Welche Optionen haben wir, wenn wir eine Garage bauen und einrichten?

Abstellmöglichkeiten für Fahrzeuge beim Eigenheim

Für Autobesitzer ist es bei dem Bau eines Eigenheims natürlich, auch an die Abstellmöglichkeiten für ihre Fahrzeuge zu denken. Dafür haben wir verschiedene Möglichkeiten. Sie reichen von einem Parkplatz ohne Überdachung zu einem Carport oder einer geschlossenen Garage.

Um unser Auto, Fahrräder und andere Besitztümer sicher und wetterfest lagern zu können, bietet sich für die meisten Familien eine Garage an. Sie ergänzt unseren Wohnraum, um eine weitere Möglichkeit Gegenstände zu lagern, weshalb sich das Gebäude auch für Personen lohnen kann, die derzeit kein Auto besitzen. Auch wenn ein PKW dort geparkt wird, nutzen viele Menschen ihre Garage, um Dinge wie Werkzeug und Gartenequipment unterzubringen.

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Quelle: https://unsplash.com/photos/MgJPU2da8jY


Einzelne Elemente einer Garage

Wenn wir uns für eine Garage entschieden haben, gibt es verschiedene Optionen, für die wir uns in der Bauweise und der Ausstattung entscheiden können. Häufig können wir Fertiggaragen kaufen, die schnell und einfach aufgebaut sind. Auch bei ihnen haben wir die Möglichkeit, Gestaltungen vorzugeben. Wichtige Elemente sind:

  • Das Garagentor
  • Die Größe
  • Die Ausstattung

Garagentor

Das Garagentor ist sowohl eine ästhetische, als auch eine funktionelle Entscheidung. Die Außenseite ist für die Umwelt sichtbar und kann farblich an den Rest des Hauses und den Geschmack der Besitzer angepasst werden.

Für die Funktionalität ist die Art und Weise, wie wir das Tor öffnen, aber auch die Pflegeleichtigkeit und Langlebigkeit entscheidend.

  • Sektionaltore oder Rolltore sind die platzsparendste und praktischste Lösung.

Sie sind in der Regel mit einem automatischen Antrieb ausgestattet, den wir mit einer Fernbedienung oder aus dem Garageninneren an dem Gerät selbst auslösen können. Moderne Lösungen bieten es auch an, mit dem Smartphone auf die Steuerung Zugriff zu haben.

Schartec Sektionaltore gibt es in unterschiedlichen Farben, Größen und Designs. Mit Folien ist eine sehr individuelle Gestaltung des Tores möglich und die Farbauswahl ist unbegrenzt. Viele Anbieter haben zudem unterschiedliche Oberflächen im Angebot, die der Haptik und Optik von Holz ähneln können, oder seidenglatt sind.

Daneben gibt es den Unterschied von S, M oder L Sicken. Der Begriff Sicke beschreibt die waagerechte Vertiefung, mit der das Tor unterteilt ist. Bei einer S Sicke sind die Abstände zwischen den einzelnen Linien geringer, bei L Sicken dafür besonders groß. In letzten Jahren sind größere Abstände der Sicken durch ihre Eleganz besonders beliebt geworden. Statt der klassischen Sicken können auch Kassetten genutzt werden, die das Tor durch quadratische Elemente strukturieren.

Dank der pflegeleichten Materialien reicht es, mit warmem Wasser, weichen Tüchern und wenn nötig etwas milder Seife das Tor im 3-Monatsabstand zu reinigen. Für anspruchsvolle Umgebungen kann man zudem mit Schutzanstrichen arbeiten, um das Tor zusätzlich zu schützen.

Neben der Rollfunktion können Sektionaltore unter Umständen auch eine zusätzliche Tür haben, durch die man als Einzelperson die Garage betreten und verlassen kann, ohne das gesamte Tor zu öffnen. Auch Elemente wie Kunststoffscheiben sind theoretisch möglich.

Größe

Die Größe ist eine recht simple Entscheidung. Sie ist durch den vorhandenen Platz, aber auch das Geld der Besitzer vorgegeben. Wer die Möglichkeit hat, kann sein Grundstück optimal ausnutzen und eine große Garage bauen, um von dem Stauraum zu profitieren, auch wenn die Autos in kleinere Räume passen würden.

Ausstattung

Welche Möbel wir in der Garage aufstellen und welche Lampen wir installieren, bleibt unserem Geschmack und dem Bedarf überlassen. Wer Werkzeuge und Co. in der Garage lagern möchte, braucht dafür Regale oder Regalbretter oder ähnliche Aufbewahrungsmöglichkeiten. Für Fahrräder können Halterungen an der Wand angebracht werden. Die Garage kann sich auch als Ort für einen Arbeitstisch als kleine Werkstatt anbieten.

Hilfreich sind moderne, technische Ausstattungen. Die Automatik des Garagentors kann beispielsweise durch Solarzellen, die auf dem Dach der Garage angebracht werden, angetrieben werden.

Auch Belüftungsanlagen sind eine vorteilhafte Anschaffung. Sie helfen dabei, den Raum zu belüften und Schnee und Regen an dem Fahrzeug effektiv zu trocknen. Das hilft auch, wenn wir uns dort oft für Arbeiten aufhalten.

Verbringen wir dort viel Zeit, bietet sich auch eine angenehme Beleuchtung an. Wenn nicht, reicht es, auf den Effizienzaspekt zu achten und beispielsweise energiesparende LEDs zu installieren.

Fazit

Es gibt viele Möglichkeiten, eine Garage zu gestalten. Die Überlegung beginnt mit der Größe und des Garagentors, das wir für sie wählen. Hier können wir die Öffnungsweise, Farbe, Oberflächen und einzelne Elemente wie eine Tür beeinflussen.

Innerhalb der Garage kann man die Einrichtung nach dem eigenen Bedarf wählen. Da wir hier häufig mit Verschmutzungen durch das Auto oder Handwerksarbeiten rechnen müssen, lohnt es sich für Böden und Wände pflegeleichte Flächen zu wählen.

Wenn wir uns dort aufhalten wollen, eignet sich eine gute Lüftung und Lichter, die nicht nur der Effizienz dienen. Durch Dinge wie Solarzellen können wir die Oberfläche der Garage ausnutzen, um Strom zu sparen.

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