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Unverhofft kommt oft –> Kosten für die Gebäudeeinmessung

Unverhofft kommt oft. Und wenn, dann gewaltig: So mit einem Brief von unserem Vermesser: Es werden die noch ausstehenden Kosten für die Gebäudeeinmessung fällig.

Uff! Damit haben wir nicht gerechnet. Ca. 8 Monate nach Einzug flatterte ein Brief vom örtlichen Vermesser ins Haus. Und schon auf den ersten Blick entpuppte sich das Schreiben als Rechnung. Und tatsächlich, scheinbar standen noch einige Kosten aus.

Bei den gesamten Kosten für die Vermessung des Grundstücks hatten wir damals unter anderem fein säuberlich notiert: “Lage- und Höhenüberprüfung sowie Gebäudeeinmessung: 605 Euro”.

Plus Mehrwertsteuer dann also 719,95 Euro.

Kosten für diie Gebäudeeinmessung nach dem Hausbau

Kosten für diie Gebäudeeinmessung nach dem Hausbau

Aber sachlich richtig und nachvollziehbar ist das natürlich. Das Haus kann erst eingemessen werden wenn es auch wirklich steht.

Allerdings war uns jetzt, 8 Monate nach dem Umzug nicht mehr bewusst, dass dieser Posten noch offen war. Ein Blick in unsere genau geführte Excel-Liste brachte es aber zum Vorschein. Die Rechnung wurde bisher noch nicht an uns gestellt. Natürlich haben wir daher noch das Geld dafür eingeplant, aber so viel später denkt man da halt nicht mehr dran.

Jetzt hoffen wir nur: Unverhofft kommt nicht mehr alzu oft ;-)



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4 Kommentare

  1. Björn

    Hat sich das Katasteramt schon gemeldet?

  2. admin (Beitrag Autor)

    Ähh, Katasteramt? Nachträglich? Was wollen die denn?

  3. Miriam

    Was uns damals nie jemand gesagt hat: Die kommen einfach vorbei und messen, wenn die sehen, dass da ein Haus fertig rumsteht. ABER: Wenn man noch eine Garage bauen will, sollte man Einspruch erheben und auf die ausstehende Garage verweisen. Sonst rücken die nämlich nochmal an und man zahlt fast doppelt. Uns so passiert, deswegen der Hinweis.

  4. vaul10

    Ja, ging uns genauso, ca 4 Jahre nach dem Bau! Wir wussten von den Kosten nichts, hofften zunächst auf ein Missverständnis (z.B. Bauträger hat´s vergessen), mussten dann aber doch einlesen lassen. Und etwa 1 Monat später meldete sich dann noch das Amt für Bodenmanagement (= Katasteramt???) und wollte nochmal 120 Euro für die Übernahme der Ergebnisse ins Liegenschaftskataster und Erstellung eine Kartenauszuges der den neuen Gebäudebestand enthält…..

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